Die Triggerpunkttherapie ist eine bewährte manuelle Behandlungsmethode zur Regulation muskulärer Spannungen. In meiner Naturheilpraxis in Ulm setze ich diese Therapieform gezielt bei Schmerzen,
Bewegungseinschränkungen und funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates ein.
Als Heilpraktiker arbeite ich dabei ausschließlich mit manuellen Techniken – achtsam, differenziert und immer eingebettet in ein ganzheitliches therapeutisches Konzept.
Triggerpunkte sind lokal begrenzte, druckschmerzhafte Verhärtungen in der quergestreiften Skelettmuskulatur. Medizinisch werden sie als Myogelosen bezeichnet. Typisch ist, dass sie nicht nur am
Entstehungsort schmerzen, sondern Beschwerden in andere Körperregionen ausstrahlen können.
Ursachen für Triggerpunkte sind häufig:
Durch die gestörte lokale Durchblutung und den eingeschränkten Stoffwechsel entsteht ein dauerhaft erhöhter Spannungszustand im Muskel. Dieser kann Schmerzen verursachen und die normale Muskelarbeit beeinträchtigen.
Persistierende Triggerpunkte führen häufig zu einer verminderten Dehnfähigkeit des Muskels. Der Muskel verkürzt funktionell, was die Beweglichkeit angrenzender Gelenke und der Wirbelsäule
einschränken kann. Daraus können sich kompensatorische Bewegungsmuster, Fehlhaltungen und chronische Spannungszustände entwickeln.
Nicht selten werden Triggerpunkte mit anderen Schmerzursachen verwechselt, da die Ausstrahlungen Beschwerden an scheinbar „unbeteiligten“ Stellen hervorrufen.
Die Triggerpunkttherapie kann im Rahmen einer Heilpraktiker-Behandlung in Ulm sinnvoll sein bei:
Die Therapie richtet sich immer nach dem individuellen Befund und ersetzt keine schulmedizinische Abklärung bei unklaren oder akuten Symptomen.
Die Triggerpunkttherapie zählt zu den manuellen Therapieverfahren. Zu Beginn erfolgt eine sorgfältige palpatorische Untersuchung der betroffenen Muskelareale. Dabei werden Spannungszonen und
druckschmerzhafte Punkte gezielt ertastet.
In der klassischen Triggerpunktbehandlung wird ein dosierter, statischer Druck mit Daumen, Fingern oder Fingerknöcheln auf den Triggerpunkt ausgeübt. Der Druck wird so lange gehalten, bis sich
das Gewebe spürbar verändert. Ergänzend kann eine gezielte Triggerpunktmassage mit kurzen, tiefen manuellen Reizen erfolgen.
Ziel der Behandlung ist es, die muskuläre Spannung zu regulieren, die Durchblutung zu unterstützen und die Beweglichkeit zu verbessern. Viele Patientinnen und Patienten berichten im Anschluss
über ein Gefühl von Entlastung und mehr Bewegungsfreiheit.
In meiner Praxis in Ulm wird die Triggerpunkttherapie in der Regel nicht isoliert angewendet, sondern in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert.
Wenn Sie Fragen zur Triggerpunkttherapie haben oder einen Termin vereinbaren möchten, können Sie sich gerne telefonisch oder über E-Mail an mich wenden.
